Anschrift

GEWIDA
Orthopädisches Zentrum Darmstadt (Zweigpraxis)
Prof. hos. Dr. med. Jürgen Fischer
Dr. med. Marc Dehos
Dr. med. Thomas Saltzer
Dr. med. Jochen Bredel
Alexandra Sachs

Mornewegstraße 32
64293 Darmstadt

Telefon: 06151 - 17 87 66
Telefax: 06151 - 27 83 451
E-Mail: info@praxis-gewida.de

Öffnungszeiten
Sprechzeiten mit Terminvereinbarung

Mo 8.00 - 13.00 | 14.00 - 18.00
Di 8.00 - 13.00 | 14.00 - 18.00
Mi 8.00 - 13.00
Do 8.00 - 13.00 | 14.00 - 18.00
Fr 8.00 - 13.00 | 14.00 - 18.00
Terminabsprachen
Bitte vereinbaren Sie grundsätzlich einen Termin. Das ist zur Vermeidung unnötig langer Wartezeiten unbedingt erforderlich. Notfälle behandeln wir selbstverständlich mit absoluter Priorität.

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06151 - 17 87 66
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Narconet Rhein-Neckar
Kernspintomographie der Extremitäten im offenen System
Magnetresonanztomographie (MRT) bei GEWIDA

Physikalisches Prinzip:
Atomkerne besitzen eine spezielle physikalische Eigenschaft, die als Kernspin bezeichnet wird. Stark vereinfacht kann man sich jeden Atomkern als kleinen Kreisel vorstellen, der sich um seine eigene Achse dreht. Gleichzeitig wirkt jeder dieser Kreisel wie ein sehr schwacher Magnet. Diese physikalischen Eigenschaften macht sich die MRT zunutze, weit im Vordergrund stehen hierbei die Wasserstoffatome des Körpers. Normalerweise zeigen die Drehachsen der "Kreisel" ungeordnet in alle beliebigen Richtungen.

In der MRT werden die "magnetischen" Drehachsen der Wasserstoffkerne des Körpers durch ein sehr starkes Magnetfeld ausgerichtet. Mit Hilfe von Radiowellen (mit einer genau definierten Frequenz = Resonanzfrequenz) lassen sich nun, in einem vorher festgelegten Abschnitt des Körpers, die ausgerichteten Wasserstoffkerne selektiv beeinflussen. Sobald die "störende" Radiowelle abgeschaltet wird, richten sich die Drehachsen wieder entlang des Magnetfeldes aus. Hierbei senden die "zurückkehrenden" Wasserstoffkerne ihrerseits schwache Radiowellen aus, die sich mit empfindlichen Antennen registrieren und auswerten lassen. Das Signal eines bestimmten Gewebes wird hauptsächlich durch den Gehalt an Wasserstoffkernen sowie den speziellen chemischen und physikalischen Eigenschaften des Gewebes geprägt.

Das Ergebnis liefert eine hervorragende Darstellung der Weichteile.