Anschrift
GEWIDA
Orthopädische Praxis
Dr. med. Adrian Chinta
Dr. med. Jochen Bredel

Mornewegstraße 32
64293 Darmstadt

Telefon: 06151 - 17 87 66
Telefax: 06151 - 27 83 451
E-Mail: info@praxis-gewida.de
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Sprechzeiten mit Terminvereinbarung

Mo 7.30 - 13.00 | 15.00 - 18.00
Di 7.30 - 13.00 | 15.30 - 18.00
Mi 7.30 - 13.00 | 14.00 - 16.00
Do 8.30 - 13.00 | 15.30 - 19.00
Fr 7.30 - 13.00
Terminabsprachen
Bitte vereinbaren Sie grundsätzlich einen Termin. Das ist zur Vermeidung unnötig langer Wartezeiten unbedingt erforderlich. Notfälle behandeln wir selbstverständlich mit absoluter Priorität.

Termine können Sie vereinbaren unter der Telefonnummer:
06151 - 17 87 66
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Narconet Rhein-Neckar
MBST (MultiBioSignalTherapie)*
Kernspinresonanz-Therapie in Darmstadt bei GEWIDA
Das moderne Therapieverfahren der Kernspinresonanz-Therapie, auch unter dem Begriff MBST nebst MultiBioSignalTherapie oder auch „Molekulare Biophysikalische Stimulation“ bekannt, verwendet als therapeutisches Element das physikalische Phänomen der Kernspinresonanz, bekannt aus der bildgebenden Magnetresonanztomographie.

Mit der Magnetresonanztomographie können Weichteile und Knochen hervorragend sichtbar gemacht werden.
MBST Liege
Es ist gegenwärtig die genaueste diagnostische Methode zur Weichteildarstellung und sehr gut geeignet Störungen des Knochenstoffwechsels bzw. der Knochendurchblutung sichtbar zu machen.

MBST: Das physikalische Wirkungsprinzip dahinter

Zur Erzeugung der Kernspinresonanzbedingungen sind drei Magnetfelder unterschiedlicher Beschaffenheit notwendig. Dies unterscheidet die MBST entscheidend von anderen Therapiesystemen mit pulsierenden Magnetfeldern, deren therapeutisch wirksames Element lediglich ein pulsierendes Magnetfeld darstellt.

MBST Lift

Behandlungsablauf

Es werden in aller Regel neun einstündige Therapiesitzungen durchgeführt. Die Therapie findet an neun aufeinanderfolgenden Tagen statt (außer Wochenenden). Die Behandlung wird von vielen Patienten als angenehm empfunden. Sie können während der Therapie bequem liegen oder sitzen und sich entspannen.

Sie sollten vor der Behandlung, aber auch generell genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Trinken Sie am besten täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser, Saft, Tee oder ähnliche alkoholfreie Getränke. Um die Durchblutung des Gewebes während der Behandlung zu optimieren, werden je nach Krankheitsbild unterstützend auch durchblutungsfördernde Infusionen eingesetzt.

Die MBST kann unter den Voraussetzungen einer umfangreichen ärztlichen Diagnose bei Beschwerden folgender Körperregionen angewendet werden:

  • Hals und Nacken,
  • Schultergelenk,
  • Ellenbogen,
  • Hand und Finger,
  • Kniegelenk und Bänder,
  • Rücken, Wirbelgelenke und Wirbelsäule,
  • Hüftgelenk,
  • Fuß- und Sprunggelenk.

 

Nebenwirkungen

  • Es sind bisher keine Nebenwirkungen bekannt.
  • Der Wirkmechanismus der Kernspinresonanztherapie ist direkt von der Magnetresonanztomografie mit ihren sehr starken elektromagnetischen Feldern abgeleitet.
  • Da die MBST-Geräte mit schwächeren Feldern arbeiten, sind negative Effekte auf den Organismus nicht zu erwarten. Es sind auch noch keine negativen Effekte aufgetreten.
  • Die Behandlung ist schmerzfrei.
  • Gelegentlich bemerken Patienten ein leichtes Kribbeln oder eine leichte Erwärmung in den behandelten Bereichen, was jedoch in der Regel als angenehm und wohltuend empfunden wird.
*Verbraucherhinweis

Die MBST®-Kernspinresonanztherapie ist eine innovative, alternative Behandlungsmethode. Die Anwendung und Therapieempfehlung der MBST® erfolgt ausschließlich nach fachärztlicher Diagnose. Fragen zur Wirksamkeit der Therapie und zu den Anwendungsbereichen können in einem ärztlichen Beratungsgespräch geklärt werden. Die MBST® ist derzeit kein Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen. Private Versicherungsträger übernehmen nach Facharztgutachten in vielen Fällen nach Zustimmung durch deren medizinischen Dienst die Behandlungskosten ganz oder anteilig. Vertreter der Schulmedizin sehen diese Therapie hinsichtlich ihrer Wirksamkeit als “wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert” an.