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GEWIDA
Orthopädische Praxis
Dr. med. Adrian Chinta
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64293 Darmstadt

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Narconet Rhein-Neckar
Spineliner - Eine Therapieform für Wirbelgelenke
Spineliner-Behandlung in Darmstadt bei GEWIDA

Die Funktionsweise des Spineliners

Die Funktionsweise des Spineliners basiert auf dem Prinzip der oszillierenden Impulstechnik. Wissenschaftliche Forschungen haben bestätigt, dass die therapeutische Anwendung von Frequenzen von 6-12 Hertz positive Auswirkungen auf den Bewegungsapparat hat. Materialtests für die Raumfahrt, wo diese Resonanztechnik genutzt wird, haben zur Entwicklung des Spineliners geführt.

Spineliner: Diagnose und Therapieprinzip

An der Wirbelsäule
Mittels einer computergesteuerten Vorrichtung werden sanfte mechanische Impulse auf die Wirbelgelenke übertragen. Wenn der Wirbel angestoßen wird, schwingt er mit einer bestimmten Frequenz. Die Normfrequenz liegt zwischen 45 und 55 Hertz. Ein eingeschränkter Wirbel, der zum Beispiel in seiner Beweglichkeit gehemmt ist, sei es durch Funktionsstörung, eine Blockierung oder auch durch Abnutzung, schwingt in einer anderen, höheren Frequenz. Diese Frequenzen und andere diagnostische Informationen werden auf dem Monitor graphisch dargestellt und dienen dem Behandelnden als wichtige Therapiehinweise.

Muskuläre Triggerpunktbehandlung
Nach demselben Prinzip wie an der Wirbelsäule werden die betroffenen Muskelgruppen abgetastet und identifiziert. Die Muskelknoten können im oberen, aber auch im tiefergelegenen Muskelgewebe auftreten. Treffen die Impulse auf die für die Schmerzen verantwortlichen Trigger-Punkte, spürt der Patient seine Beschwerden, ohne dass ihm wirklich Schmerz zugefügt wird. Intensität und Frequenz der Impulse werden - den Beschwerden entsprechend - unterschiedlich eingestellt und die Triggerpunkte können aufgelöst werden.

Mögliche Indikationen für die Spineliner-Behandlung

  • Ersatz oder Ergänzung von Infiltrationsbehandlung
  • Triggerpunkte
  • Akupunkturpunkte

Dauer und Häufigkeit der Behandlung

Diese Frage ist immer nur von Fall zu Fall zu beantworten. In der Regel sind es ein bis zwei Besuche pro Woche. Des Weiteren hängt die Anzahl und Frequenz der Besuche auch vom Umfang der begleitenden Maßnahmen ab.

Die Vorteile des Spineliners

  • Im Normalfall völlig schmerzfrei
  • Nicht invasive Methode (kein Stich oder Schnitt)
  • Ersatztherapieform gegenüber Infiltrationen
  • Objektivierte Analyse
  • Behandlungsergebnisse werden unmittelbar angezeigt
  • Grafische Darstellung des Heilungsprozesses
  • Digitale Dokumentation der Daten
Schwerwiegende Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Nur an den behandelten Stellen kann es zu Rötungen oder in Einzelfällen zu kleinen Blutergüssen kommen.

Kontraindikationen für die Spinelinerbehandlung

  • Schwere entzündliche Prozesse
  • Frische Verletzungen
  • Knochenbrüche im Behandlungsbereich
  • Knochenmetastase im Behandlungsbereich
  • Sehr schwere Osteoporose
  • Starke lokale Schmerzhaftigkeit